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Das sportliche Konzept

Grefrather Eissportgemeinschaft GEG e.V.

 

Das sportliche Konzept der Grefrather EG

Gemäß unserer Vereinsatzung ist es der Zweck der Grefrather EG, den Eishockeysport sowie verwandte oder förderliche Sportarten im Jugend-, Nachwuchs-, Senioren- und Profibereich in Kultur- und Völkerverbindender Freundschaft, sowie in politischer und religiöser Neutralität zu fördern und dabei den Breiten- und Leistungssport im Zusammenwirken mit den zugehörigen Verbänden und Organisationen zu unterstützen. Die GEG verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
 
Der Satzungszweck wird insbesondere durch Errichtung von Sportanlagen und die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend und auch die Teilnahme an Meisterschaften im Eissportbereich verwirklicht. Der Verein ist selbstlos tätig. Die GEG sieht sich als integrativer selbständiger Sportverein in der Gemeinde Grefrath. Es werden verschiedene Eissportmöglichkeiten angeboten werden, damit möglichst viele Menschen, auch mit Behinderung das Angebot in Anspruch nehmen können.
           
Miteinander kann Jeder Eissport betreiben
Unter dem Motto "Miteinander kann Jeder Eissport betreiben" möchten wir als Sportverein dazu beitragen, dass behinderte und nichtbehinderte Menschen gemeinsam Sport betreiben, Berührungsängste abbauen, Spaß haben, Freunde finden, neue Bekanntschaften schließen und miteinander Freizeit verbringen können. Der Verein versteht die sportlichen Angebote als sinnvolle Fortführung und Ergänzung der Bewegungsförderung. Die GEG baut die normalisierenden und integrativen Veranstaltungen aus und macht diese für alle Menschen der Gemeinde Grefrath zugänglich. Die GEG ist bestrebt, mit anderen Sportvereinen der Gemeinde zusammenzuarbeiten, auch um die Integration der Behinderten in die Gesellschaft zu fördern. Die Zusammenführung von leistungsorientiertem Sport und Behindertenförderung trägt wesentlich zur Integration bei. Die GEG wird durch geplante Veranstaltungen und Kurse mit verschieden Gruppen von gleichaltrigen Behinderten und nicht Behinderten einen gesellschaftlich wichtigen Beitrag in der Gemeinde Grefrath übernehmen.
            
Sport bei der GEG als Integrations - Antrieb
Ein weiteres Ziel der GEG ist es Menschen mit Migrationshintergrund in die Vereinsgemeinschaft zu integrieren. Die GEG nimmt damit den Institutionen der Gemeinde Grefrath sehr viel Arbeit ab. In anderen Vereinen ist dies oftmals nicht so und es ist unsere Aufgabe, hier tätig zu werden und das Bewusstsein der Menschen dahingehend zu erweitern, dass die Hemmschwelle einen Sportverein zu besuchen abgebaut wird. Schon heute finden sich viele Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde mit verschiedenen Nationalitäten als einen selbstverständlichen Teil der Vereinsgemeinschaft in unseren Mannschaften und Gruppen wieder.
 
Die Nachwuchsabteilung der GEG
Die GEG wird die Tradition der Eishockeyvereine in der Niersgemeinde als homogene demokratische Gemeinschaft fortführen, sie wird den Breitensport fördern und in einzelnen Altersklassen ggf. auch leistungssportliche Strukturen entwickeln. Jede Mannschaft erhält dabei Unterstützung und Führung von engagierten Beteuern und professionellen qualifizierten Trainern. Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit steht die Förderung des Breitensports bei sportbegeisterten Jugendlichen und Kindern in der Gemeinde Grefrath.

Ziele der Jugendabteilung
- Langzeitorientierte Aufbauarbeit
- Jugend -  und Kinderförderung
- Eishockey als Mannschaftssport mit Spaß
- Mit Hilfe spielerischer Elemente beginnt die Ausbildung bereits in der Laufschule.
- Soziales Engagement über das Eishockey hinaus.
Leistungsorientiertes Eishockeyspiel steht natürlich auch im Vordergrund der weiteren Ausbildung der Kinder und Jugendlichen bei der GEG mit der Möglichkeit eigene Spieler ausbilden und diese in die Seniorenmannschaft der GEG zu integrieren.

Die Laufschule für Kinder ab 4 Jahren (Gewöhnungsalter 4 bis 7 Jahre)
Inhalte der Laufschule
- Bewegungserfahrung in vielen motorischen Bereichen sammeln.
- Förderung des Sozialverhaltens in einer Gruppe, Zusammenhalt und Teamgeist.
- Durchführung von Übungen zur Festigung der Erfahrungen wie Reaktions- und Balanceübungen.
- Grundlagen der Lauftechnik.
Bambini  bis 9 Jahre (Grundlagenalter)
Im Bambini Alter findet die Talent und Bewegungssichtung statt.
- Es werden Grundlagen erlernt und erste Laufübungen zur Festigung der koordinativen Fähigkeiten erlernt.
- Grundlagen der Stock, Lauf und Spieltechnik werden vermittelt.
- Erste Erfahrungen mit Spielregeln werden den Kindern vermittelt.
- Es finden erste Spiele in Turnierform statt.
Kleinschüler bis 11 Jahre (Grundlagenalter erweitert)
- Verfestigung Lauftechnik der Laufschule.
- Ausbau der Stocktechnik Grundlagen.
- Weitere Förderung des Talents.
- Umsetzung der Spiel und Mannschaftstaktik im Anfang.
- Er werden Kleinfeld Turniere und Großfeld Spiele gespielt.
Knaben bis 13 Jahre (Aufbaualter)
- Spielerbezogene Talentförderung
- Stocktechnik und Lauftechnik in Feinform.
- Anfang des Krafttraining beim Trockentraining.
- Geschwindigkeitsverbesserung bei stock- und lauftechnischen Übungen.
- Anfang des Körperspiels und Zweikampfverhaltens.
- Festigung von technischen Fähigkeiten und Mannschaftstaktischen Grundlagen.
- Spielbetrieb in Ligaform.
Schüler bis 15 Jahre  (Erweitertes Aufbaualter)
- Technikübungen mit Gegnereinwirkung
- Beherrschung der Lauftechnik Feinform.
- Talentförderung auf Landesebene.
- Beherrschung der Stocktechnik Feinform.
- Mädchen trainieren auch bei den Damen.
- Spielbetrieb in Ligaform.
Jugend bis 17 Jahre ( Leistungsalter)
- Beherrschung der Lauftechnik Feinstform.
- Beherrschung der Stocktechnik Feinstform.
- Beherrschung der Schußtechnik Feinform.
- Technikübungen auch innerhalb des Zweikampfes.
- Spielbetrieb in Ligaform.
- Mädchen spielen auch bei den Damen
Junioren bis 19 Jahre (Hochleistungsalter)
- Abschluss der Ausbildung.
- Spiel und Training unter maximaerl Belastung und hoher Intensität.
- Übergang in den Seniorenbereich zum Ende der der Junioren Zeit.
- Spielbetrieb in Ligaform.
- Mädchen spielen auch bei den Damen als fester Bestandteil der Damenmannschaft.
Der Fertige Spieler!

GEG Seniorenmannschafsziele
- Kurzfristig: Aufbau einer Seniorenmannschaft in der Oberliga West
- Mittelfristig: Etablierung in der Oberliga West mit vielen vereinseigenen Spielern und jungen Talenten aus der näheren Umgebung.
- Langfristig: Etablierung in der Spitzengruppe der Oberliga West.
 
Die GEG Integrations-Gruppe

Integrativgruppen
Unser Angebot wendet sich besonders an die Bewegung interessierten Personen mit geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung.
 
Unsere Zielgruppe
Dem Angebot liegt ein ganzheitlicher Ansatz zugrunde, die Inhalte beziehen sich sowohl auf psychosoziale und psychische als auch auf körperliche Aspekte.
 
Die Umsetzung
Durch das Präventionsprinzp also die  Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität. Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen zur Verbesserung der Lebensqualität.
 
Verbesserung der Einstellung zum eigenen Körper
So wird erreicht durch das Erleben der Verbesserung der eigenen Beweglichkeit und der besonderen und sanften Eleganz beim Fahren auf dem Eis mit Schlittschuhen.
 
Wissensvermittlung zu gesundheitssportlicher Aktivität (Inhalte, Methodik und Wirkungen)
Die Wissensvermittlung zu den Auswirkungen und richtiger Ausführung von gesundheitssportlichen Aktivitäten erfolgt regelmäßig während der Übungsstunden. (z.B. korrekte Haltung und Vermeidung von Fehlhaltungen, die Bewegung für optimale Funktion usw.) Die Stimmungslage wird beeinflusst. Eine Stunde Eislaufen entwickelt ein besonderes Glücks- und Stimmungsgefühl, das man einfach erleben muss.Aufbau sozialer Kontakte, Integration in die Gruppe und Aufbau langfristiger Bindung Eislaufen in der Gruppe gibt Sicherheit und macht Spaß.

Die sozialen Beziehungen in einer Gruppe motivieren zu einer langfristigen Teilnahme an der Gruppe und der Sportausübung. Vorbehalte gegen eine Sportart, die eher nichtbehinderten Menschen zugeschrieben wird,  lassen sich in einer Gruppe mit gleichaltrigen eher ertragen und überwinden. Die Teilnehmer der Gruppe, die in der Technik schon weiter sind, geben Mut bei Gleichgewichts- und  Koordinationsproblemen,  in dem sie ihre Anfangsschwierigkeiten mitteilen und Anregung und Mut für den Übungserfolg geben.
 
Abbau von Barrieren zum Sporttreiben
Das Erleben von positiven gesundheitlichen Auswirkungen des Ausdauersportes und der Bewegungsanforderungen auf Schlittschuhen motiviert ganz allgemein auch zu Ausübung anderer Sportarten. Spiele, Kraft- und Bewegungsübungen auf Schlittschuhen geben Anregung für weitere sportliche Aktivitäten. Unterstützung bei der Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden. So manche Beschwerden und Missbefinden können durch mangelnde Bewegung, Mangel an Sauerstoff durch falsche Atmung und Aufenthalt in Räumen und unausgewogene Fehlernährung ausgelöst werden. Zuhören und Tipps zur gesunden Lebensweise können hier den Teilnehmern helfen und gehören integrativ ins Übungsprogramm.
 
Anregung zum Transfer in den Alltag
Übungen zur Steigerung der Koordinationsfähigkeiten und zur Verbesserung des Gleichgewichtssinnes lassen sich auch ohne das Sportgerät zu Hause durchführen. Die Teilnehmer erhalten dafür Anregungen. Der Alltag ist heutzutage oftmals durch Vermeidung von Bewegung geprägt. Es erfolgt ständig Anregung natürliche Bewegungsanforderungen nicht zu vermeiden sondern zu nutzen (Treppen statt Aufzug und Rolltreppe, Fahrrad und zu Fuß statt Auto usw.) Vermittlung von Spaß, Freude und Erfolgserlebnissen